Produkttest: Neutrogena Illuminating Boost Hydrogel Maske

Heute berichte ich über die neue Tuchmaske der US-amerikanischen Marke Neutrogena. Zu kaufen gibt es diese in Drogeriemärkten und kostete mich bei Rossmann 2,99€.

Ich verwende schon seit geraumer Zeit viel lieber Tuchmasken statt herkömmliche Masken. Da diese deutlich bequemer in der Anwendung sind, da man nicht mehr die Maske mit den Fingern auftragen muss. Da blieb bei mir immer die Hälfte der Maske an meinen Händen kleben und die Verteilung gelang selten gleichmäßig.

Die Hydrogel Maske gibt es in verschiedenen Sorten:

  • Illuminating Boost – für strahlend schöne Haut
  • Hydro Boost – für intensive Feuchtigkeit
  • Ageless Boost – für glattere, jünger aussehende Haut
  • Pure Boost – für tiefenreine Haut

Ich habe mich für die Illuminating Boost-Variante entschieden, da ich meinem fahlen Teint gerne etwas Leben einhauchen wollte.
Wie andere Konkurrenzprodukte auch, ist die Maske in einem quadratischen Folienbeutel verschweißt.

Neutrogena
Rückseite der Verpackung

Anwendung

Nachdem ich mein Gesicht gereinigt habe, öffnete ich die Verpackung. Ich war zu Beginn positiv überrascht, denn die Maske besteht aus zwei Teilen und kann somit ganz individuell an die Gesichtsform angepasst werden. Dieses Detail vermisste ich bei der Tuchmaske von Garnier bisher sehr, da die Maske dadurch nicht richtig am ganzen Gesicht haften blieb.
Ihr solltet beim Entnehmen der Maske unbedingt vor dem Waschbecken stehen, da die Maske regelrecht durchtränkt mit dem wirksamen Serum ist.

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Die Maske schmiegt sich an den Oberflächen an.

Man zieht die weiße Schutzfolie ab und setzt dann die Maske auf das Gesicht. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bei diesem Produkt der Begriff Tuchmaske wirklich Anwendung finden darf, da die Maske sich eher wie Gummi anfühlt. Dieser Umstand sorgt allerdings dafür, dass die Maske nach kurzem Andrücken perfekt am Gesicht haftet und schwierige Stellen wie Nase und Kinn auch komplett in den Genuss der entspannenden Behandlung kommen.

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Alles sitzt – an Ort & Stelle

Nachdem alles korrekt ausgerichtet ist, darf man sich 15-30 Minuten ganz relaxed auf das Sofa legen.
Das Serum zieht in der Zeit in die Haut ein und ist die Maske fast trocken, kann man sie abnehmen. Die genaue Anwendungsdauer richtet sich also danach, wie durstig eure Haut ist.

 

Das Ergebnis

Nachdem ich die Maske abgenommen hatte, fühlte sich meine Gesichtshaut wie ein Babypopo! Ganz eben, geschmeidig und weich. Mein Teint wirkte deutlich frischer und meine Wangen waren leicht rosig.
Im Moment sind 4 Tage vergangen und der Effekt der Hydrogel Maske hält nach wie vor an.

Mein Fazit
Ich werde mich sicherlich noch durch die anderen Sorten der Neutrogena Hydrogel Masken probieren. Besonders die Pure Boost hat es mir angetan – leider war sie nicht vorrätig, als ich im Drogeriemarkt war.
Ich persönlich kann dieses Produkt mit guten Gewissen weiterempfehlen, denn die Anwendung ist einfach, die Maske bleibt dort sitzen, wo sie hingehört und das Resultat ist auch langfristig deutlich spürbar.

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Nach der Maske – im typischen „Endlich Wochenende!“-Look
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2 Gedanken zu “Produkttest: Neutrogena Illuminating Boost Hydrogel Maske

    • Hallo, vielen Dank für deinen Kommentar.
      Zu meinen Favoriten zählt die Klärende Tonerde Maske von L’oreal Absolue.
      Was die Pflege betrifft, werde ich wohl bei Neutrogena bleiben.
      Liebe Grüße,
      Micca

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